Pressestimmen




 

”Viel Applaus für niveauvolles und buntes Program”
„In perfekter Symbiose mit dem Orchester Rhein Ruhr begeisterten drei wundervolle Stimmen in Gestalt von Sopranistin Astrid Wilhelmsen und [...] mit deutschen und internationalen Weihnachtsliedern.“ WDR, 25.12.07
 
„Musikalische Kontraste zum rauhen Land“
„Bei Letzgenantem (Wien du Stadt meiner Träume) stand die Sopranistin Unnur Astrid Wilhelmsen im Mittelpunkt. Mit sympathischer Eleganz und ihrer gegenständlichen Stimme meisterte sie dieses Lied ebenso wie den Block von vier wunderbaren Solostücke, aus denen das „Du bist“ mit seiner Innigkeit herausragte.“ (loi), Kölner Rundschau, 20.10.06

 
„Fazinierend fremd“
„Ein besonderen Hörgenuss erlebten die Zuhörer, als die Sopranistin Astrid Wilhelmsen ihr gehaltvolles, schweres Stimm-Timbre erhob. Wilhelmsen bot mit anspruchsvollen Soli einen Einblikk in eine reichhaltige Palette ihrer Sangeskunst. Der tossende Beifall war ihr [...] für ein nivauvolles Konzert sicher.“ Iris Zumbusch, Kölner Stadt-Anzeiger, 11.10.06

 
„Isländisches Konzert“
„Als große Bereicherung erwies sich die Sopranistin Astrid Wilhelmsen. Sie brachte mit ihren temperamentvoll gesungenen Liedern aus Wien und Italien geradezu südländisches Flair in das Konzert.“ Gert Kreutzer, Deutsch-Isländische Nachrichten, Okt.06

 
”Ein Gesangserlebnis”
”Die Sopranistin Astrid Wilhelmsen [...] begeisterte das Publkum [...] mit ihrer wunderbaren, klaren Stimme.“ (asw), 15.12.04

 
„Hörgenuss vor Winterlandschaft“
„Mit Astrid Wilhelmsen hatten die Verantwortlichen zudem eine erstklassige Solistin engagiert, die mit internationaler festlicher Musik glänzte. Ihr „Frieden auf Erden“ in isländischer Sprache und ihr „Draumalandid“ gehörten mit ihrer zarten und reinen Intonation zu den Konzerthöhepunkten.“ Peter Lorber, Nov. 2004

 
„Klangfülle auf harmonischer Basis“
„Lobenswert auch ihr Vortrag vom herrlichen Lied an der Mond aus der Oper „Rusalka“, das sie in der tschechischen Orginalsprache vortrug. Dabei konnte die Sängerin eine Stimme aufblühen lassen, die in den hohen Lagen eine angenehme Klangfülle besitzt.“
Johannes Schmitz, Nov. 2004

 
“Einfach wudervoll”
“Wundervoll – so einfach lässt sich der Auftritt der Sängerin beschreiben. Durchdringend, romantisch, delikat ist ihre Stimme, (bestens geeignet also für einen Ohrwurm wie “O mio babbino caro” aus Puccinis Oper “Gianni Schicchi” oder das isländische Volkslied “Traumland”.” Peter Lorber, 25.11.02  
„Ein musikalisches Feuerwerk“
„Das Publikum genoß jedenfals das Flair großer Opernbühnen, das allein schon die international bekannten Interpreten mit ihrer Darbietung hervorbeschworen. Eine große Ausstrahlung hatte die Sopranistin Astrid Wilhelmsen, die mühelos in die Rolle der Michaela aus Georges Bizets oper Carmen schlüpfte oder auch in die „Csárdásfürstin“ aus Emmerich Kálmáns Operette. Besonders eindrucksvoll war ihr lieblicher lyrischer Sopran jedoch in Puccinis „O mio babbino caro“ aus der Oper „Gianni Schicchi"."
Kölner Stadt-Anzeiger, 19.11.98

 
”Schöne Stimmen-bekannte Melodien“
„Die Sopranistin Unnur Astrid Wilhelmsen, [...] die mit ihrer klangvollen Stimme sehr gefiel.“ (asw), Extra Blatt, 18.11.98

 
„Ausflug in die bunte Welt der Oper und Operette“
„Erstmals zu hören war dabei auch die aus Norwegen stammende Sopranistin Unnur Astrid Wlhelmsen, die mit ihrer schillernden und dennoch immer klar verständlichen Stimme besonders gefiel.“ Susanne Haase-Mühlbauer, Bonner Generalanzeiger, 09.11.98

 
„Dieser Don Giovanni ist reif für führendes Landestheater“
„Verblüffend gut besezt sind die weiblichen Hauptrollen. Und zum Publikumsliebling war die zarte Astrid Wilhelmsen in der Rolle des Bauernmädchens Zerlina.“
Sepp Bauer, Der St. Pöltner, 06.12.90  
„Opernpremiere auf hohem Nivau“
„Ein größartiges Dreigestirn waren die drei Damen. Donna Elvira, Donna Anna und Astrid Wilhelmsen als Zerlina. Astrid Wilhelmsen legte mit ihrer Zerlina ein mehr als überzeugende Debüt vor und gibt zu wirklich berechtigten Hoffnung Anlaß.“
St. Pöltener Stadtzeitung, 10.12.90